The Lost History of Longboarding

Stückpreis: 34,90 EUR
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Longboard Buch „The Lost History of Longboarding“

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Die Autoren begleiten den Brettsport von den Anfängen in Polynesien vor 4000 Jahren, über erste Longboards auf Rädern 1930 und den darauffolgenden Boom in den 60ern des letzten Jahrhunderts – bis hin zum aktuellen Höhepunkt des Sports. Bei den über 300 Seiten mit Bildern und Illustrationen versehen ist nicht nur die Historie hoch interessant, Das Buch ist auch gespickt mit unterhaltsamen Stories, die uns mehrfach ungläubig & unaufhaltsam den Kopf schütteln liessen. Schenkelklopfer inklusive! Es geht um die Entwicklung, Patente, Olympia, sowie Diebstahl & Erspressung… Es geht um Hintergründe & little dirty Secrets.

Hardcover Hardfacts

  • Einband: Hardcover mit Schutzfolie
  • Druck: 308 Seiten s/w
  • Verlag: Ministry of Stoke
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 978-3-00-052608-4
  • Größe: 30,2 x 21,5cm
  • Gewicht: 1.2 kg

 

Wir als Longboardmagazin fühlen uns verpflichtet euch das Glück, die Schmerzen und den Flow zu erklären.

Einige Artikel haben wir aus alten Ausgaben der 40inch übernommen. Da wir das Magazin aber als reines Printprojekt gesehen haben, sind die Artikel aus dem Magazin auch nicht online zu finden. Viele der Ausgaben sind ausverkauft und nur noch in digitaler Form verfügbar. Wir möchten euch jedoch Geschichten aus den ausverkauften älteren Ausgaben nicht vorenthalten. Aus diesem Grund werdet ihr die ein oder andere Geschichte aus den Magazinen hier wieder finden.

Beginnen wir mit unserer Reise durch die Zeit genau HIER.

Lang, lang ist es her. Solange, dass es keinerlei überlieferte Aufzeichnungen gibt. Viele werden jetzt denken, ok, 1993 war google noch nicht erfunden – ergo irgendwo davor. Nein, um die Historie des Longboards zu erkunden, müssen wir weiter in der Menschheitsgeschichte zurück. Begonnen hat alles zu einer Zeit als wir Germanen unsere Nachbarn noch mit dem Steinkeule um den Baum gejagt haben…

 

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E-Book The Lost History of Longboarding

Stückpreis: 9,99 EUR
(inkl. 19,00% MwSt. und zzgl. Versandkosten)
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Der Downloadlink kommt nach dem Kauf per Mail.

ISBN Ebook: 978-3936137231

Drei Jahre lang hat das Autorenteam in der Szene rechercheriert. Auch viele bekannte Gesichter des Longboardsports kommen zu Wort. Jogi März, Roger Hickey, Jerry Madrid und viele mehr, berichten über die bunte Historie dieses Brettsports. Herausgekommen ist ein über 300 Seiten im DIN A4 Querformat hergestelltes Board mit Geschichten rund um den schönsten Sport der Welt.

Im Vintage Style, mit vielen Bildern und Illustrationen versehen, begleiten die Autoren den Brettsport von den Anfängen in Polynesien vor 4000 Jahren, über erste Longboards auf Rädern 1930 und den darauffolgenden Boom in den 60ern des letzten Jahrhunderts – bis hin zum aktuellen Höhepunkt des Sports.

 

Für alle kompatiblen Geräte wie Mobilfunkgeräte, Kindle, Pads, Beta Videorecorder

(what ever…)

 

Die größte Chronik über die Geschichte des Longboardens in deutscher Sprache. Unter anderem mit Jogi März, Michael Brooke, Jerry Madrid, Roger Hickey, Pablo Castro und vielen mehr

 

Als wir die Recherchen vor drei Jahren begannen, um dieses Buch zu schreiben, konnten wir nicht annähernd ahnen, wie komplex diese Thema ist und wieviele Sichtweisen es auf ein und dieselbe Sache geben würde. Dies alles zu Papier zu bringen bedurfte unzähliger Stunden. Nun, nach drei Jahren haben wir dieses Projekt abgeschlossen und freuen uns euch das Ergebnis zu präsentieren. Zugegeben, mit über 300 Seiten im Großformat, ist das Buch ein wenig aus dem üblichen Rahmen gefallen. Wenn ihr aber die kleinen Geschichten rund um den Sport, der uns die Welt bedeutet lest, dann werden euch die 300 Seiten nicht sonderlich lang vorkommen.

Illustriert haben wir das Buch an den Stellen, an denen es keine Bilddokumente mehr gibt. Ansonsten haben wir die Originalfotos der Protagonisten und Zeitzeugen abgebildet. Da niemand besser weiß, was in den all der Zeit passiert ist, haben wir die Zeitzeugen, insofern sie noch leben, ihre Erlebnisse selbst schildern lassen. Jeder dieser Ausnahmepersönlichkeiten hat seinen ganz eigenen Weg in der Longboardkultur beschritten und zum Teil auch recht drastische Worte gefunden um diesen zu beschreiben.

Für den Rest zeigen wir uns verantwortlich.

Ist es eigentlich nötig ein Buch über einen Sport zu machen der noch so jung ist, werden viele denken? Zum einen ist es ein Ableger des wohl ältesten Sports der Welt, dementsprechend gibt es auch viele Geschichten hierzu – zum anderen ist es kein Sport wie jeder andere. Es ist eher eine Religion oder eine Droge.

Der Flow der beim Longboardfahren entsteht hält dich gefangen und  lässt dich eintauchen in eine Welt, die du alleine für dich selbst entdeckst. Ich würde es nicht archaisch nennen aber es ist etwas ursprüngliches. Ob du nun mit 80 Stundenkilometern den Berg herunterbombst oder nur einfach in deiner Stadt von einem zum anderen Ort rollst. Deine Empfindungen auf dem Board sind immer wieder andere und während du das Gefühl des Boardens jeden Tag auf das neue entdeckst, so entdeckst du damit auch jeden Tag neues in dir.

Ein Longboard ist nicht nur ein Longboard. Es kann mit dir sprechen, wenn du ihm zuhörst, es kann Schreie des Glückes hervorrufen, aber auch leider Schreie des Schmerzes.

Wir als Longboardmagazin fühlen uns verpflichtet euch das Glück, die Schmerzen und den Flow zu erklären.

Einige Artikel haben wir aus alten Ausgaben der 40inch übernommen. Da wir das Magazin aber als reines Printprojekt gesehen haben, sind die Artikel aus dem Magazin auch nicht online zu finden. Viele der Ausgaben sind ausverkauft und nur noch in digitaler Form verfügbar. Wir möchten euch jedoch Geschichten aus den ausverkauften älteren Ausgaben nicht vorenthalten. Aus diesem Grund werdet ihr die ein oder andere Geschichte aus den Magazinen hier wieder finden.

Beginnen wir mit unserer Reise durch die Zeit genau HIER.

Lang, lang ist es her. Solange, dass es keinerlei überlieferte Aufzeichnungen gibt. Viele werden jetzt denken, ok, 1993 war google noch nicht erfunden – ergo irgendwo davor. Nein, um die Historie des Longboards zu erkunden, müssen wir weiter in der Menschheitsgeschichte zurück. Begonnen hat alles zu einer Zeit als wir Germanen unsere Nachbarn noch mit dem Steinkeule um den Baum gejagt haben…

 

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Die größte Chronik über die Geschichte des Longboardens in deutscher Sprache. Unter anderem mit Jogi März, Michael Brooke, Jerry Madrid, Roger Hickey, Pablo Castro und vielen mehr

 

Als wir die Recherchen vor drei Jahren begannen, um dieses Buch zu schreiben, konnten wir nicht annähernd ahnen, wie komplex diese Thema ist und wieviele Sichtweisen es auf ein und dieselbe Sache geben würde. Dies alles zu Papier zu bringen bedurfte unzähliger Stunden. Nun, nach drei Jahren haben wir dieses Projekt abgeschlossen und freuen uns euch das Ergebnis zu präsentieren. Zugegeben, mit über 300 Seiten im Großformat, ist das Buch ein wenig aus dem üblichen Rahmen gefallen. Wenn ihr aber die kleinen Geschichten rund um den Sport, der uns die Welt bedeutet lest, dann werden euch die 300 Seiten nicht sonderlich lang vorkommen.

Illustriert haben wir das Buch an den Stellen, an denen es keine Bilddokumente mehr gibt. Ansonsten haben wir die Originalfotos der Protagonisten und Zeitzeugen abgebildet. Da niemand besser weiß, was in den all der Zeit passiert ist, haben wir die Zeitzeugen, insofern sie noch leben, ihre Erlebnisse selbst schildern lassen. Jeder dieser Ausnahmepersönlichkeiten hat seinen ganz eigenen Weg in der Longboardkultur beschritten und zum Teil auch recht drastische Worte gefunden um diesen zu beschreiben.

Für den Rest zeigen wir uns verantwortlich.

Ist es eigentlich nötig ein Buch über einen Sport zu machen der noch so jung ist, werden viele denken? Zum einen ist es ein Ableger des wohl ältesten Sports der Welt, dementsprechend gibt es auch viele Geschichten hierzu – zum anderen ist es kein Sport wie jeder andere. Es ist eher eine Religion oder eine Droge.

Der Flow der beim Longboardfahren entsteht hält dich gefangen und  lässt dich eintauchen in eine Welt, die du alleine für dich selbst entdeckst. Ich würde es nicht archaisch nennen aber es ist etwas ursprüngliches. Ob du nun mit 80 Stundenkilometern den Berg herunterbombst oder nur einfach in deiner Stadt von einem zum anderen Ort rollst. Deine Empfindungen auf dem Board sind immer wieder andere und während du das Gefühl des Boardens jeden Tag auf das neue entdeckst, so entdeckst du damit auch jeden Tag neues in dir.

Ein Longboard ist nicht nur ein Longboard. Es kann mit dir sprechen, wenn du ihm zuhörst, es kann Schreie des Glückes hervorrufen, aber auch leider Schreie des Schmerzes.

Wir als Longboardmagazin fühlen uns verpflichtet euch das Glück, die Schmerzen und den Flow zu erklären.

Einige Artikel haben wir aus alten Ausgaben der 40inch übernommen. Da wir das Magazin aber als reines Printprojekt gesehen haben, sind die Artikel aus dem Magazin auch nicht online zu finden. Viele der Ausgaben sind ausverkauft und nur noch in digitaler Form verfügbar. Wir möchten euch jedoch Geschichten aus den ausverkauften älteren Ausgaben nicht vorenthalten. Aus diesem Grund werdet ihr die ein oder andere Geschichte aus den Magazinen hier wieder finden.

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Lang, lang ist es her. Solange, dass es keinerlei überlieferte Aufzeichnungen gibt. Viele werden jetzt denken, ok, 1993 war google noch nicht erfunden – ergo irgendwo davor. Nein, um die Historie des Longboards zu erkunden, müssen wir weiter in der Menschheitsgeschichte zurück. Begonnen hat alles zu einer Zeit als wir Germanen unsere Nachbarn noch mit dem Steinkeule um den Baum gejagt haben…

 

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