ISPO Longboard-Embassy 2016 Tag 2

ISPO Longboard-Embassy 2016  – Am zweiten Tag sah man die ersten übermüdeten Gesichter bereits um 8.30 Uhr in den Messehallen. Während der eine Teil des 40inch Teams dringend für Biernachschub sorgen mußte, begab sich der Rest auf Interview- und Photomarathon.

Am Morgen sind die Messehallen durchaus genießbar. Der an der Miniramp befindliche Moderator schreit sich noch nicht die Seele aus dem Leib und wir verbringen kaffeetrinkenderweise ein paar Minuten in vollendeter Ruhe. Ein guter Tag, alleine weil Dirk Ladwig die weite Anreise aus Portugal auf sich genommen hat und wir erstmals seit drei Jahren unseren Lektor persönlich getroffen haben.

Heute hatten wir  mit den Inhabern der ersten Longboardfirma, die in Europa Bretter gebaut hat, einen Interviewtermin Den Patenturkunden nach, war dies im Jahre 1966. Die Recherche war für das Buch und hat sich gelohnt. Chapeu – die Inhaber sind den weiten Weg aus Nordspanien gekommen, damit wir ein paar Stunden reden konnten.

Unabhängig von der Embassy haben wir positives aus Leipzig zu vermelden. Bastl Boards wird ab März / April wieder regulär ausliefern. Sebastian hat ein wildes Jahr hinter sich, das nicht unbedingt immer nur Anlaß zum Jubeln gegeben hat. Er hat sich nun auf das wesentliche besonnen und statt Unmengen an Bestellungen abzuwickeln und sogar die Produktion auszulagern, arbeitet er mit einem kleinem Team in eigener Werkstatt in Leipzig.

Nun haben wir es 19.12 Uhr. Der Moderator an der Mini Ramp ist glaube ich kollabiert und hat das Mikro beiseite gelegt.

Was gab es sonst….

Jucker Hawaii

Longboard-Embassy Jucker Hawaii
Longboard-Embassy Jucker Hawaii

Der Sieger des Readers Choice Award 2015, bietet mittlerweile ein imposantes Sortiment mit vielen verschiedenen Shapes und für Fahrer aller Alters- und Fahrerklassen. Ins Auge sticht auf den ersten Blick die Lackierung der beiden Modelle Maile und Lahaina, der Grafik unter der FRP Glanzschicht eine hervorstechende Optik hinterlässt. Beide Boards sind für den Freeride gedacht und liegen preistechnisch mit 189,00 bzw. 179,00 Euro.

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Das Kopala ist die eierlegende Wollmilchsau von JUCKER HAWAII. Ob nun Freestyle, Cruisen oder auch mal eine schnellere Abfahrt. Der Kopala ist die Lösung. Auch hier sorgt das FRP für ungetrübte Ausblicke auf die eher schlichte Grafik. Um die 170 Euro muß man hier anlegen.

 

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Die Zeiten der GAPP Achse sind bei JUCKER HAWAII wie es scheint vorbei. Die neue in eigener Mould gegossene Achse entspricht der klassischen RKP. Diese befinden sich dann ab Juli auf allen Modellen. Überraschend auch die Anzahl der verschiedenen Rollenmodelle. Aus der Masser des bekanntermaßen sehr guten Urethans, sticht eine Regenrolle im Raceformat heraus, die aus der Prototypenphase in Serie geht.

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WAKGS Longboards

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Zwei neue Modelle hat WAKGs Longboards zur ISPO fertig geshapt. Und wenn der Inhaber Longboards baut, dann keine kleinen Cruiser oder sonstige kommerziell erfolgreichen Standardshapes sondern Longboards die vor allem eins sind: LONG

 

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Das Modell Transporter ist mit seinen 186cm einer dieser Giganten. Der Shape erinnert im Groben an ein klassisches Snowboard. Asymetrische Enden ohne Kicks sowie in das Holz gefräste Cutouts machen aber schnell klar, dass es sich beim Transporter um ein riesiges Longboard handelt. Das Setup ist exakt auf die Löcher im Deck abgestimmt. Selbst engste Kurven sind dank der Gullwingtrucks auf dem Transporter kein Problem – soweit es bei 186cm eben möglich ist. 700 Euro werden für das Board aufgerufen.

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Ein wenig kleiner, jedoch auch wendiger kommt das Freefall daher. Seine 154cm sind ebenfalls leicht überdimensioniert ohne allerdings den Charme zu verlieren, den die WAKS Boards seit Jahren ausstrahlen. Das Freefall liegt im Verkauf bei stolzen 630,00 Euro und dürfte wie der Transporter ein Liebhaberstück sein.

Wer mit diesen Boards mal schneller unterwegs sein möchte, der kann ab Werk auch Sabre Trucks unter die Bretter bauen lassen.

Root Longboards

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ISPO Longboard-Embassy 2016  – Laut Leserumfrage ist Root Longboards die beliebteste einheimische Marke in Longboarddeutschland. Die Jungs um Alexander Dietrich sind ja vor geraumer Zeit samt Werkstatt nach Stuttgart gezogen. Und inspiriert von der neuen Umgebung sind einige neue Boards und Grafiken entstanden. Traditionell ist noch viel im Werden. Fertig geworden ist der Prototyp vom Pan Diemers Signature Board. Der Blitzler ist mit seinen 94x24cm ein reines Downhillboard und das Deck wird um die 205,00 Euro kosten.

Überraschend ist auch, dass Root Longboards nun ein Board für Frauen herausgebracht hat. Einen Namen hat das Deck noch nicht. Angekündigt mit… „und das ist Lili ihr Board – das hat noch keinen Namen“ fällt die eher geringe Breite von 22cm, bei einer Länge von 86cm auf. Weiterhin ist eine sanfte Konkave ein weiteres Feature. Preismässig wir das „Lili ihr Board“ bei etwa 200 euro liegen.

Auch sehr interesssant ist der eigens für Longboarder gebaute Rucksack, der nach Alex Dietrichs Angaben um die 130 Euro kosten wird. Fertigstellung im März/April

Ridge Skateboards (Bilder folgen)

Das aus England nicht nur warmes Bier und schlechtes Essen kommt, ist ja spätestens seit Lush Longboards bekannt. Und auch Ridge Skateboards ist eine kleine innovative Schmiede. Zwar dominieren hier die Plastikboards aber diese sind aus dem Material zerstörter Autostoßstangen recycelt. Upcycling quasi. Und der Preis für diese Boards liegen bei 54,99 Euro

Die Minicruiser aus Holz in den Standardmaßen ab 22“ liegen bei 55,99 Euro. Für alle Produkte die von Rigde vermarktet werden gilt: Made in England. Dies finden wir zumindestens bei den Cruisern aus Plastik bemerkenswert.

Interessanterweise baut Ridgeskateboards auch ein Produkt, das den Freelinern sehr nahekommt. Das Prinzip ist einfach: Eine Metallplatte mit zwei Wheels unter jeden Fuß und los geht’s. Wir haben es versucht, aber leider trotz mehrstündigen Versuchen ist es eben bei diesen geblieben.

Die Teile heißen bei Ridge jedoch nicht Freeliner sondern Drifters.

Pogo (Bilder folgen)

Nicht viel neues am Pogo / Longboardstock.eu Stand? Wer genau hinschaut erkennt unter dem Tresen tatsächlich einen Pogo Dancer. Dieses Board hat weder einen Namen, noch konnten wir der Crew einen Preis entlocken. Sobald wir hier neues erfahren, werden wir euch gleich informieren.

Dann haben wir neben ein paar Flaschen Pogoschnaps auch ein L-Tool entdeckt. Dieses Tool hat den Vorteil, dass es so umgebaut werden kann, das man bei einem blöden Zugang auch an die übelsten Schrauben kommen kann. Ein L-Tool also, günstiger als die üblichen T-Tools und man jagt sich bei einem Sturz nicht unbedingt die spitzen Teile in die Lunge, da es sehr handlich ist.

Landyachtz 

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Beile und Sägen an der Wand, so stellt man sich gemeinhin eine Holzwerkstatt vor! Der Landyachtz Stand ist wie gewohnt rustikal und voll gepackt mit feinsten Sachen. Vorab – Landyachtz Aktion, für jedes verkaufte Board einen Baum zu pflanzen ist vorbildlich und sollte als gutes Beispiel dienen. An neuen Produkten haben wir uns drei herausgepickt. Die Hawgs Dawg Rollen mit 70mm und 80a sowie einer neuen Urethanmischung sind ab sofort verfügbar und sollen unter 70 Euro kosten.

Aber auch reichlich Bretter gibt es zu bestaunen. Das Ramathorn ist ein Freerider der als Topmount daherkommt und mit einer Neuheit glänzt, die wir bisdato noch bei keinem Hersteller gesehen haben. Blake Startup bezeichnet es als 360° W-Konkave, im Prinzip ein kleiner Footstop der sich prima als Haltepunkt nutzen lässt.209 Euro kostet das Deck und ist bereits in Deutschland verfügbar.

Mit der Dodger Minicruiser-Serie hat Landyachtz auch bei den kleinen Boards nachgerüstet. Natürlich mit Bear Trucks ausgerüstet , liegen die 28“ – 32“ langen Bretter bei 199 Euro

Goat

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Die Spanier gehen ebenfalls neue Wege. Mit dem Luge Hare der auf eine Länge von 120cm und eine Breite von 30,5cm kommt, bieten die Spanier unseres Wissen nach die einzigen Serienbretter im Lugebereich in Deutschland an. 296 Euro soll das Modell kosten. Neu ist auch das Thor Hammer Green mit einer Länge von 84 und einer Breite von 22cm. Der Freerider/Downhiller liegt bei 187 Euro. Das dritte Board der Neuheiten 2016 von Goat Longboards ist das Soul. Der Freestyle Dancer mit seinen 100cm und der Breite von 23,5cm hat reichlich Kicks und kostet 195 Euro.

 

Seismic

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Bekannt für seine Rollen und Achsen, will Seismic nun auch in den Markt für Bretter einsteigen und zeigt sechs Shapes mit denen es losgehen soll. Bis auf Minicruiser und Dancer ist alles dabei. Zu sehen sind bisher nur Zeichnungen, geplanter Verkaufsstart ist April 2016.

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Außerdem sollen noch dieses Jahr neue Rollen mit einem innovativen Hub herauskommen. Verbaut werden soll dieser neue Kern in DH und Freeride-Rollen. Auch hier lag noch kein Prototyp vor.

Nicht neu aber erfolgreich ist das mit Lasercutter ausgeschnittenen Griptape LokTon im „ Ninja-Sternchen“ Format für 32$ das Paket.

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Schließlich freut Seismic sich darüber, dass endlich die Tekton Bearings nun auch offiziell patentiert sind und nicht mehr den Status „Patent pending“ haben. Nicht erfreut war Dan darüber, dass jemand auf der Messe sein Bearingdesign kopiert hat.

 

Season Distribution

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Wo fängt man an – wo hört man auf…? Season Distribution hat ja bekanntermaßen sehr viele bekannte Marken unter Vertrag…  Dementsprechend war der Stand immer gut gefüllt. Wir konnten aber trotzdem mit ein wenig Bestechungsbier die wesentlichen Dinge erfahren….

Das Team um Andy und Heiko stellte natürlich auch eigene Produkte aus:

Walzen und Bolzen. Diese von Seasondistribution selbst entwickelten Marken stehen nach wie vor hoch im Kurs, bzw. wurden auf der Messe erstmals ausgestellt. Sie kamen auf den letzten Drücker und wurden aus den Kartons direkt in begierige Hände gegeben. Einige Leute nahmen den Wert wörtlich und so landete desöfteren eine Walzenrolle als Pfand an der Bar, falls jemand kein passendes Wechselgeld dabei hatte. Und irgendwie schaffte es dieser jemand die Rolle immer wieder bei uns abzugeben OHNE tatsächlich zu bezahlen.

Die komplett neue Serie Rollen von Walzen gibt es in etwa zwei Wochen in den Shops,. Sie deckt den Bereich 60-74mm sowie 72a-82a ab. Preislich liegen die Rollen zwischen 45€ – 60€ .

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Die neuen Bolzen Trucks sollen im Sommer 2016 herauskommen und lösen die erste Generation Bolzen Trucks ab. Erneuert wurde rund um, so das wir eine agilere und zugleich stabilere Achse erwarten können. Preise stehen noch nicht fest.

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Schließlich sind in Puncto Neuigkeiten noch einmal die sehr leichten Boards von Alternative aus Polen hervorzuheben, die im Verkaufspreis zwischen 169€-179€ liegen. Der Inhaber Michal zeigte noch weit bis in die Abendstunden interessierten Kunden die neuen Boards.

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Das alles in Europa produziert wird, ist preislich gesehen ein Vorteil, erläutert Heiko. Hier sind für 2016 keine Preissprünge mehr zu erwarten, ganz im Gegensatz zu den Produkten aus den USA, die sich dieses Jahr aufgrund des Dollarkurses voraussichtlich noch einmal verteuern werden. Da wir natürlich keine Hellseher sind, kann dies passieren – aber auch das Gegenteil ist möglich. (wir haben gestern für 88 Cent getankt – obwohl man für diese Zeit vor ein paar Jahren den Dieselpreis über 2 euro/liter gesehen hat) Also – you never know…..

Restless

Topnews der kanadischen Firma: Sie haben gerade „Divine Wheels“ gekauft und werden alle Completes entsprechend ausstatten. Divine ist eine Traditionsmarke mit einem sehr großen Sortiment. Für Alaric ein großes Abenteuer. Entsprechend Mühe gab er sich die Präsentation.

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Stolz ist das Unternehmen vor allem auf seine eigenen Moulds. Das neue Brett von dem sich Alaric und sein Team eine Menge  verspricht ist der „Shredder“. Der 39 Zoll, Drop-Through Allrounder/Carver hat etwas Camber, kein Kick-Tail und eine Grafik die Jungs und Mädchen gleichermaßen ansprechen soll. Damit geht Restless ein wenig weg vom klassischen Down/Freeride und hin zu neuen Zielgruppen. Wir wünschen ihm dabei das Allerbeste.

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Natürlich bleibt er auch in den extremeren Bereichen wie Downhill und Freeride gewohnt souverän und hat dem Fishbowl ein eher ungewöhnliches Shape für europäische Verhältnisse in 37 und 39 inch. Der Topmount mit Kicktail ist deutlich schwerer und robuster, und fühlt sich eher beim Freeriden oder Downhill wohl. Wir durften das Deck letztes Jahr als DT testen, soweit ich mich erinnere und waren begeistert. Der Rocker ist famos.

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Omen

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Sie waren schon ein wenig geknickt, die Jungs von Omen. Das lag nicht am Messeauftritt und auch nicht am Bier. Die New England Patriots und auch die Seattle Seahawks sind mehr oder weniger blöd aus den Divisionals (?) geflogen. Und Matt und Nathan sind große Fans. Das ist blöd – aber hey… dafür hatten sie umso mehr Zeit sich auf die wichtigen Dinge des Lebens zu konzentrieren. (z.b. Fanalben der Denver Broncos sammeln… oha ich muß weg)

Die Antwort auf  die Frage nach den Highlights diesen Jahres, fällt Nathan nicht schwer: das neue „Tango“. Der erste Dancer von Omen hat die Abmessungen 46 x 9,5“. Die feine Verarbeitung kann man sehen und fühlen – UHMW Sidewalls, vertikal laminierter Kern, die Unterseite ist mit einer Lage PBT geschützt. Das alles soll den Dancer stabil und doch leicht machen, und gleichzeitig „submarine“ Fähigkeiten verleihen.

Interesssant wie zwischen den Fachleuten diskutiert wird und vor allen Dingen wie Änderungswünsche gehört UND dann auch umgesetzt werden. Die W Konkave, die nun noch auf dem Proto vorhanden ist, wird umgearbeitet. Wir sind gespannt auf das Endprodukt.

Für ca. 260€ ab April 2016, könnt ihr das gute Stück euer eigen nennen.

 

Downhill und Freeride, das sind Spielplätze auf denen sich Omen am wohlsten fühlt. Der „Major DT“ ersetzt das Lobo, ist mit den Abmessungen 39 x 9,7 fast 500 gr. leichter und kommt im April raus. Der Freestyler kommt ebenfalls im April raus, ein Preis steht noch nicht fest.

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Das „Grimm“ ist mit seinen 36×9,625“ ein „technischer Dowhnhiller“ ohne Flex, mit einem feinen Microdrop, kleinem W-Concave hinten und einem aggressiven Concave das „Dir die Füße festhält“. Zu haben für 190€.

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RipTide

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Willst du richtig kranke Fachgespräche über die Härte von Bushings oder innovative Footstops. Brad steht zur Verfügung. Er schafft es dir das Hirn vollzuknallen mit Informationen die ihresgleichen suchen. Ein wahrer Meister des Urethans.

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Neu im Line-Up von RipTide sind die durchsichtigen Urethan „Footstops“ und neben den klassischen Shapes gibt es auch gleich noch zwei Neue. Der kleinste „Fooststop“ kostet 9,99$, der Größte 19,99$.

 

Der neue Bushing „Krank“ hört sich nicht nur cool an, sonder verspricht auch einiges: man soll den Kingpin ruhig kräftig anziehen („cranken“) können, und so lediglich den Härtegrad verändern und nicht die Bushingeigenschaften zerstören. Der Krank kostet zwischen 9$ – 14$.

 

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Und schließlich gibt es noch neue Spherical Bushings aus – wie konnte es anders sein – Urethan. Sie ersetzen ineinerentsprechenden Achse das Kugellager und kosten 9$.

 

Hydroponic

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Die Jungs aus Barcelona kommen sehr authentisch rüber, und das liegt nicht nur am Messestand, in dem man sich fühlt wie in einer Tapas Bar. Vor lauter Schwärmen für Ihre Firma und wie Sie in der lokalen Straßenkultur der spanischen Metropole Ihre Wurzeln hat, haben Sie ganz vergessen uns etwas über Ihre neusten Produkte zu erzählen. Ein Highlight waren jedoch die Rollen Ihrer neu gegründeten Firma „Buddha Wheels“. Und die hat gleich mit einem Verkaufsschlager gestartet: die „Sogi“ Freerider Wheels im 8er Vorteils-Pack für 48,90€.

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Ansonsten haben die umtriebigen Spanier u.a. eine Kooperation mit einem lokalen Bier Label („Moritz“), und einem bekannten Farbspraydosen Hersteller („Montana Colours“). Beides inspirierte die Designer der Firma zu originellen Boardgrafiken.

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Mit dabei: Der Designer verschiedener Skateparkdesigner in Barcelona. Wir hatten ja das Glück einen dieser Parks in Katalonien zu skaten und das war schon nicht von schlechten Eltern. Interssant auch die Fashionline von Hydroponic, die tatsächlich Longboardklamotten beinhaltet. Details wie Kapuzen die über den Helm passen oder auch dezente Abpolsterungen in den Hoodies. Wir werden wohl mal hinfahren müssen, im Laufe des Jahres ….

 

 

ISPO Longboard-Embassy 2016

 

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