Deutsche Hersteller

sind auf der ganzen Welt bekannt. Dies geht soweit, dass zum Beispiel Bastl Boards in Korea eine kleine Fangemeinde hat. Liegt es an der deutschen Wertarbeit? Wir denken schon. In Freiburg bei Hackbrett gibt es sogar einen Azubi der nichts anderes lernt, wie das perfekte Longboard zu bauen. Hinzu kommt, dass Longboarden in Deutschland mittlerweile gewaltige Ausmaße eingenommen hat und viele Firmen auf den Markt drängen.

Die Entwicklung geht immer weiter und wir freuen uns ein Teil davon zu sein.

Hier also die deutschen Hersteller alphabetisch aufgelistet. Sollte jemand fehlen oder nicht mehr existent sein, teilt uns dies bitte mit!

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So wundert es nicht, dass auf der ISPO Longboard Embassy an den Ständen der deutschen Hersteller reichlich los ist.

Der Boom wurde nicht zuletzt dadurch begründet, dass das Selbstbauen in Deutschland mittelerweile zum festen Bestandteil der Szene geworden ist. Und bei einigen der Eigenbauer wie z.b. Olson&Hekmati wird das Hobby zur Geschäftsidee und plötzlich zum erfolgreichen Geschäftsmodell. Auch die Dinosaurier wie Hackbrett oder Pogo haben so angefangen. Kaum ein deutscher Hersteller, der das Bauen nicht von der Piike auf gelernt hat.

Pogo baut nun mittlerweile erfolgreich Longboards seit 1983 ohne im den vielbeschworenen Mainstream zu versinken.

Während das Longboarden immer mehr zum Spielball der Industrie wird, bleiben Firmen wie Pogo, Hackbrett, O&H, Root oder auch Bastl Boards, um nur einige zu nennen, bei alten Prinzipien ohne dogmatisch zu sein. Innovationen kommen dann auch meistens von diesen „Freaks“. Leider wird die ein oder andere Idee von größeren, rein auf das Geld fixierte Firmen, sagen wir mal … „geborgt“ um ihren Anteil am Boom zu sichern. Solange es unser Magazin gibt – solange werden wir deutsche Firmen auch unterstützen.

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1 Trackback / Pingback

  1. Sponsoring für Longboarder zu bekommen ist harte Arbeit

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