Bolzen Trucks – Interview

Bolzen Trucks – Interview

Ein Blick hinter die Kulissen von Concrete Wave, Seasondistribution und Bolzen. Im Interview Heiko Schöller.

Das Interview ist vom Oktober 2013.

Mittlerweile ist Bolzen ein Riesenerfolg geworden und alles wartet auf die Walzen Wheels.

 

40inch: Schön, dass Du bei uns bist. Ist ja Dein erster Besuch in unseren heiligen Hallen. Als Du das Projekt Bolzen gestartet hast, da waren doch noch andere Leute involviert, Alex Luxat zum Beispiel.
Heiko: Genau, Bolzen war damals meine Idee; hinzu kamen Alex von Wefunk und Frank von GOG. Alex sollte sich um die Produktion kümmern, Frank um das Design. Es gab halt einiges, was man damals an Achsen verbessern konnte.

40inch: Hast du ein Beispiel?
Heiko: Das beste Beispiel ist Tracker. Die sind vor zwei bis drei Jahren aufgekauft worden und haben nun überhaupt keine Ahnung davon, was sie da machen. Es gibt von Tracker eine Longboardachse, die sich absolut nicht verkauft. Ich verkaufe seit vielen Jahren Tracker, aber diese Achse habe ich nur einmal bestellt. Dann nie wieder.

40inch: Warum werden sie nicht verkauft?
Heiko: Weil es in meinen Augen eine Fehlkonstruktion ist. Da passen nur eigene Riesen-Bushings rein, und diese Achse lenkt einfach nicht richtig. Zudem schlägt die bei vielen gedropten Boards, wenn man einlenkt, an. Wenn man bei Tracker in den USA steht und denen das erklärt, dann sagen die: „Das ist halt so“. Irgendwann haben wir uns gesagt, bei der Achse könnten wir das verbessern, bei der Achse dieses etc. Ich habe schon immer selber Sachen produzieren lassen. 1998 habe ich erste Skateboards bedruckt, vor vier Jahren mit Sunrise eigene Longboardrollen und dann die eigenen Sunrise Kugellager. Es folgten eigene Slide-Handschuhe vor zwei Jahren.

Ich probiere halt, so gut es geht, unabhängig zu sein. Dadurch, dass Frank in Köln die GOG-Achsen baut und sich viele Gedanken macht, haben wir gesagt, dass wir selbst eine Gussachse produzieren können. Alex Luxat saß damals mit uns zusammen im Büro, und er hatte schon erste Erfahrungen in der Serienproduktion wegen seiner Minicruiser. Da lag es nahe, das Projekt gemeinsam anzugehen. Frank und ich designten die Achse, Alex kümmerte sich um die Produktion und ich später um den Vertrieb – so die Idee.

40inch: Wie seid ihr überhaupt bei der Entwicklung vorgegangen? Macht man da Skizzen und das war’s?
Heiko: In den Vorgesprächen mit Frank habe ich eine Wunschliste geschrieben. Zum Beispiel brauche ich einen möglichst genauen Bushingseat, ich will abgedrehte Achsenden haben und einen eingeschlagenen Kingpin, der lang genug ist, damit nahezu alle Bushings passen. Der Pivot darf nicht wackeln und so weiter. Eigentlich Vorgaben, die selbstverständlich sind, wenn man eine Achse plant, und Frank hat sie dann mit einem 3D-Programm am Rechner umgesetzt.
Von der Optik war die Vorgabe, dass sie sich ein wenig an einer CNC Achse orientieren sollte, wodurch wir jetzt diesen kantigen Pivotbereich haben, der, wie ich finde, sehr gelungen ist.

 

40inch: Rake war ein Muss?
Heiko: Ja, das war natürlich auch eine Vorgabe. Ich wollte einen möglichst großen Unterschied haben zwischen geflipptem und nicht geflipptem Hanger. Der Unterschied liegt nun bei 4mm.Man sieht, dass der Hanger auf der einen Seite total flach ist und auf der anderen Seite sehr tief. Dadurch hast du einen sehr hohen Versatz, einen anderen Nachlauf. Viele behaupten auch, es gäbe einen anderen Lenkwinkel, was aber nicht stimmt. Man sieht einen Höhenunterschied und einen anderen Nachlauf; sie ist halt stabiler, wenn man sie flippt.

 

40inch: Habt ihr einen Biegetest gemacht und die Achsen verformt?
Heiko: Wir haben Prototypen getestet, die Teamfahrer hatten mehrere Sätze und ich selber bin sie jeden Tag geskatet. Die Ergebnisse waren gut. Aber wenn Du die Achse verbiegen willst, dann verbiegst du sie. Gehe raus und springe eine Vierertreppe mehrfach runter, dann ist sie mit Sicherheit krumm. Es ist eine Longboardachse, und die sind generell zum Fahren gebaut und nicht wie in den ganzen Videos, um irgendwelche Skatetricks zu machen.
Das gleiche gilt für die Bretter. Es gibt Leute, die kaufen ein Standard-Longboard und ballern dann drei Monate durch die Gegend und wundern sich dann, dass es splittert und kaputtgeht.

40inch: Wann habt ihr mit der Entwicklung der Bolzen angefangen?
Heiko: Das Design stand etwa im Februar 2011; irgendwann im Sommer kam dann die erste Achse, die wir dann wirklich da liegen hatten. Die erste Achse haben wir dann erst mal in Köln fräsen lassen. Die haben wir dann getestet, und als die ersten Gussachsen kamen, haben die sich leicht verbogen. Dann haben wir sie neu angefordert und immer wieder etwas geändert.

40inch: Für den Leser ist es bestimmt interessant zu erfahren, welche Kostenfaktoren im Spiel sind, bevor eine Achse auf den Markt kommt und dann irgendwo auf dem Preisniveau von 50 bis 60 Euro landet.
Heiko: Ich kann es wirklich nicht genau sagen, da muss ich von den letzten zwei Jahren die Buchführung durchwühlen, aber ein guter Neuwagen steckt mit Sicherheit schon in dem Projekt drin. Genau werde ich natürlich hier keine Angaben machen, aber mich hat das Ganze schon einen Haufen Geld und Nerven gekostet. Die ganzen Prototypen kosten Geld, Versandkosten aus Asien sind auch nicht gerade ohne, die Gussmulde kostet extrem viel; hinzu kommen Patentamt, Anwaltskosten und noch vieles mehr. Und nicht zu vergessen: Es vergeht extrem viel Zeit mit warten.

40inch: Die Qualitätskontrolle läuft immer über Muster?
Heiko: Ja, ein gewisses Restrisiko bleibt jedoch immer. Mein neuer Partner (Richie Löffler) arbeitet seit vielen Jahren mit der Firma zusammen, die jetzt unsere Achse produziert. Daher können wir da echt sicher sein, dass die uns keinen Mist andrehen. Der erste Hersteller hatte Recycling- Aluminium genommen, und dies hatte, wie gesagt, nicht funktioniert.

40inch: Und die Achsstifte haben sich damals verbogen?
Heiko: Nein, die Achse an sich hat sich eher verbogen. Dann haben wir das Aluminium in einem Labor testen lassen. Nachdem wir beim dritten Prototyp das Gefühl hatten, dass sie nicht stabil genug sei, haben wir die testen lassen. Da ist dann rausgekommen, dass die uns total billiges minderwertiges Aluminium angedreht haben. Daraufhin haben wir das dann natürlich bemängelt, aber die weitere Zusammenarbeit wurde uns dann verweigert. Alex verlagerte damals auch seine Produktion nach Europa, und somit stand ich ohne Produzent und ohne Partner da. Das Ganze zog sich über fast zehn Monate hin.

40inch: Anfang 2012, so ungefähr…
Heiko: Ja, Alex ist dann ausgestiegen, aber ich wollte es alleine weitermachen. Aber ganz alleine ist so ein Projekt kaum durchführbar. Ich habe nicht die Kontakte und die Zeit, um mich um die Produktion in Fernost zu kümmern, deshalb ist Richie Löffler mit eingestiegen. Er hat seit zehn Jahren Erfahrung durch diverse Produktionen und kennt die richtigen Leute. Er sagte damals: „Okay Heiko, Du weißt, was wir brauchen, ich kann es produzieren…“ So kam es dann zur Kooperation, die bis jetzt extrem gut funktioniert, wie man an den Achsen und der Hardware ja sehen kann.

40inch: Ist so eine Gußform teuer?
Heiko: Die kostet viele tausend Euro, und wenn die einmal fertig ist, sind Änderungen kaum noch möglich. Wir mussten damals die Gussform von der einen zur anderen Firma in China per Spedition bringen lassen; auch das hat wieder viel Zeit, Geld und erneut Nerven gekostet.

40inch: Habt ihr euch um die Arbeitssituation der chinesischen Arbeiter gekümmert?
Man hört ja die wildesten Sachen…
Heiko: Es gibt solche und solche. Ich war persönlich nie in China, mich zieht da nichts hin. Richie steht aber ständig in Kontakt mit der Fabrik. Es ist ein namhafter Hersteller, der auch einige andere teure Produkte für diverse Brands aus den USA produziert. Es ist kein Spielzeugproduzent, wo die Arbeiter im Hinterhof mit Flip Flops an der Gießstraße stehen – so viel steht fest. Klar ist die Situation vor Ort nicht die beste, aber dann dürften wir hier alle nichts mehr kaufen, egal aus welcher Branche.  „Made in Germany“ wäre geil, aber leider nicht zu finanzieren.

40inch: Was würde es kosten, eine solche Achse in Deutschland gießen zu lassen?
Heiko: Ich habe mit verschiedenen Gießereien gesprochen. Das Problem ist nicht, sie hier fertigen zu lassen; das Problem sind die Umbauten, bis eine Gießerei in der Lage ist, hohe Stückzahlen zu fertigen. Die Chinesen oder Amerikaner machen das seit sehr vielen Jahren. Die bekommen eine Zeichnung und können ihre Maschinen schnell darauf ausrichten.
In Deutschland haben wir nichts in der Richtung. Wir haben keine Gießstraße, wir haben keine Vorgaben, wie so eine Gußform auszusehen hat, weil keiner jemals Achsen gebaut hat. Die Maschineneinrichtung, Vorarbeiten und alles Weitere, das summiert sich dann auf mehrere hundertausend Euro. Das steht halt in keinem Verhältnis, und dann sind da ja am Ende auch noch die Lohnkosten.

40inch: Die Bushings werden aber nicht speziell angefertigt?
Heiko: Doch, das werden Sie, die sind „Made in USA“. Wir haben das Glück, dass Richie und ich beide einen sehr guten Draht zu Loaded/Orangatang haben. Daher war das für uns klar, dass wir das über Orangatang machen.
Wir haben nun eine eigene Farbe mit 87a, made in USA. Gute Stockbushings sind mit das Wichtigste an einer Achse. Mittlerweile haben viele Hersteller gute Bushings verbaut, aber vor zweieinhalb Jahren, als wir begannen, sah die Sachlage anders aus.

40inch: In welchen Farben habt ihr produziert?
Heiko: Wir haben mit fünf Farben angefangen: grau, oliv, schwarz, silber und eine in silber/schwarz. Alle aber ganz bewusst eher matt, schlicht und sachlich gehalten. Bolzen ist ein deutsches Produkt, auch wenn es in Fernost produziert wird. Das Design und wir, die dahinter stecken, kommen alle aus Deutschland, und das sollte auch ganz klar hervorgehoben werden. Gerade Amerikaner stehen auf so was, und daher haben wir natürlich das Germany mit auf der base gelassen, denn wir wollen über kurz oder lang natürlich auch im Ausland verkaufen.

40inch: Wollt ihr in den Ami-Markt rein?
Heiko: Definitiv, es ist ja weltweit der größte Markt.

 

40inch: Gibt es einen Breakevenpoint?
Heiko: Mit den ersten Produktionen werden wir noch kein Geld verdienen. Je größer die Anzahl der Shops ist, die Bolzen verkaufen, je mehr muss vorfinanziert und produziert werden. Es wird sicher noch ein bis zwei Jahre dauern, bis der Punkt erreicht ist, an dem wir Gewinn machen. Ist schwer zu sagen und nicht unsere Motivation.

40inch: Skateboard oder Longboard?
Heiko: Ich habe seit zwölf Jahren ein Longboard, und das macht mir genauso Spaß wie mit einem Skateboard. Klaro bin ich in erster Linie Skateboarder, denn das mache ich seit Ende der achtziger Jahre. Aber jeder, der mich kennt, weiß, dass ich alles skate und es für mich egal ist, ob man nun Skateboard oder Longboard fährt.

40inch: Haben die Skateboarder sich so weit in die Kontraposition gezogen, als dass sie noch einschwenken können?
Heiko: Das kommt immer darauf an; ich denke mal, dass viele Skateboardbrands schon einschwenken werden, weil Longboarden ein Riesenmarkt ist.

40inch: Können wir von Bolzen dann eine Skateboard-Achse erwarten?
Heiko: Nein, auf keinen Fall. Wenn wir mal eine andere Achse machen, dann soll es eine schöne schmale Achse für einen Cruiser sein. Das Gegenstück zu einer ganz schmalen Paris. Die Bennet ist zum Beispiel ganz ok, aber die haben die einfach von 1978 neu aufgelegt mit all den guten und den schlechten Eigenschaften. Zum Beispiel ist der Kingpin viel zu lang, du kannst echt nicht schön durch die Stadt fahren, da du an jeder Ecke hängenbleibst. Könnte alles geändert werden, nur der Markt für so kleine Achsen ist sehr begrenzt und unter dem Strich eine Kostenfrage.

40inch: Habt ihr Teamfahrer?
Heiko: Ja, ist in Planung; allerdings fest stehen schon Melanie Golz aus Köln und Nico Nührig aus Österreich.
40inch: Wie sieht es mit Downhill aus?
Heiko: Für Marketing ist Downhill schon gut. Das Problem ist halt, dass wir noch keine Downhill-Achsen haben. Alle skaten CNC Achsen, und bevor wir da nicht irgendwie eine Achse haben, wo wir sagen können: „Hey, mit der kann man auch mit 90 Sachen den Berg runterdonnern“, macht es wenig Sinn zu sagen, wir sponsern den oder den Downhillskater. Nächstes Jahr wird eine 45° Variante kommen, aber warten wir erst mal ab.

 

40inch: Die Leute stellen sich den Job, den du machst, recht locker vor. Ein wenig skaten und nebenbei Boards verticken…
Heiko: Haha, ja, genau, der typische Tag in einem Skateshop sieht ja so aus: Man kommt so gegen Mittag, wenn man ausgeschlafen ist. Als Erstes wird der Fernseher angeschmissen, um den ganzen Tag mit den homies Videos zu schauen, und abends geht man dann mit vollen Taschen wieder nach Hause…Ich habe eine 60- bis 70-Stundenwoche und dieses Jahr keine ganze Woche am Stück Urlaub. Wenn man jeden Tag zehn bis zwölf Stunden im Laden und Büro ist und sich ausschließlich mit Skateboards beschäftigt, kommt man recht wenig auf das Brett. Jedenfalls weniger, als man möchte. Trotzdem habe ich meinen Traumjob und möchte mit niemandem tauschen.

40inch: Hast du dir das alles selber aufgebaut oder hattest du Investoren?
Heiko: Nein, alles alleine; es ist immer weiter gewachsen.

40inch: Du hast dich ja richtig gut aufgstellt: Logistisch, betriebswirtschaftlich und auch marketing-technisch…
Heiko: Ja klaro, da steckt heute schon einiges dahinter, man wächst da über die Jahre so rein. Aber ich bin ja schon mal groß auf die Schnauze gefallen, nur das wissen die meisten nicht. Ich bin eigentlich gelernter Elektriker und habe 1998 angefangen zu arbeiten. Nach der Lehre und Zivildienst habe ich fünf Jahre in einer großen Firma als Energieelektroniker gearbeitet. Ich habe aber seit 1998 schon mein Gewerbe und verkaufte aus dem Kofferraum heraus Skateboards.

2003 habe ich meinen Job gekündigt und bin bei einem Bekannten in einen Großhandel für Skateboards, Longboards und Wakeboards eingestiegen. Das hat aber aus diversen Gründen nicht funktioniert, und ich verlor eine Menge Geld, bis ich mich daraufhin von meinem Partner trennte und Mitte 2004 Season Distribution und Concretewave gründete. Damals hatte ich sogar den Vertrieb für Sector9 in Deutschland, aber ich konnte so gerade davon leben, und so entschied ich mich Mitte 2005, wieder als Elektriker zu arbeiten. Damals erhielt ich ein Angebot von meiner alten Firma und entschied mich für meinen sicheren Job, den ich gelernt habe.

Ganz aufgeben wollte ich aber nicht, und so wurde ich im August 2005 wieder Elektriker und im September 2005 eröffnete ich nebenbei den Shop in Ehrenfeld. Es war ein kleines Ladenlokal in dem Haus, wo ich damals gewohnt habe.

Damals hätte ich eventuell wieder vom Shop leben können, aber mir war das alles zu heikel, also entschied ich mich für meinen sicheren Job.
Wie wir ja alle wissen, kam ja 2009/2010 so langsam der Longboardboom, und wir hatten im Laden immer mehr zu tun. Ende 2010 entschied ich mich, den Laden zu vergrößern und meinen Job erneut zu kündigen. Mitte 2011 kam dann noch der Dennis als dritte Kraft hinzu und seit dem schmeißen wir den Laden und Vertrieb zu dritt. Es waren fünf harte Jahre Schichtarbeit, und in jeder freien Minute war ich im Shop und habe da meine Zeit verbracht. Es sieht alles immer so einfach aus von außen, aber hinter jedem erfolgreichen Skateshop steckt eine ganze Menge Erfahrung, Zeit und Lehrgeld.

40inch: Was können wir sonst noch so erwarten?
Heiko: Unter Sunrise werden wir bald ein eigenes drop complete anbieten, das mit Polstertrucks, Entity wheels, Sunrise bearings und Bolzen hardware für 200€ im Laden steht (Deck und wheels made in EU). Ansonsten werde ich weiterhin versuchen, in Deutschland die größte und beste Auswahl an Longboard- and Skateboard-hardware anzubieten, denn Klamottenshops haben wir genug. Ach ja, und an eigenen wheels arbeite ich auch gerade noch.

 

40inch: Bolzenrollen?
Heiko: Es wird Rollen geben, so viel kann ich verraten. Wir haben einen Top-Produzenten in Europa gefunden, und 2014 werden einige neue Wheels von uns auf den Markt kommen. Die ersten Prototypen mit eigenem shape sind fast fertig.

…sprach er und ließ uns ein paar Bolzentrucks vor Ort.

Und nach eingehenden Tests war die Begeisterung groß und die Entscheidung, die Bolzen mit einem Abo zu verknüpfen, fiel uns leicht.

 

Anm. der Redaktion

(die Walzen Wheels werden in 2015 dann zur Serienreife kommen)

test